Harter Igelball – eine vielseitiger Helfer bei Verspannungen & mehr

Was ist ein harter Igelball? – Die Menschen bewegen sich immer weniger, führen zunehmend sitzende Tätigkeiten aus und bekommen daher häufig Beschwerden wie Verspannungen im Lendenwirbelbereich, in den Schulter und im Nacken. Dann entwickelt sich eine erste Panik und der Arzt oder Physiotherapeut wird aufgesucht. Sollten die Beschwerden aber noch nicht so stark ausgeprägt sein, gibt es ein Produkt, was wirklich Wunder bewirken kann und kostengünstig für jedermann zu erwerben ist – den Igelball.

Wofür typischerweise eingesetzt

Der Igelball wird üblicherweise im Yoga, im Leistungssport, für Rehaeinheiten, für therapeutische Zwecke, in der Gymnastik, beim Turnen, zur Sitzschulung im Reitsport und vielen anderen Sportarten und Bereichen eingesetzt. Igelbälle bringen viele positive Faktoren mit sich. Der Igelball ist ideal dazu geeignet, um die Durchblutung anzuregen, den Kreislauf anzukurbeln und das allgemeine Wohlbefinden jedes Individuums zu verbessern. Die Muskeln werden beim Igelball gelockert und der Kreislauf angeregt. Die Noppen, die wie Igel-Stacheln abstehen, bewirken Impulse im gesamten Körper. Es wird also nicht nur die behandelte Stelle angeregt, sondern das gesamte Herz-Kreislauf-System wird aktiviert. Ein Igelball ist in allen Körperregionen einsetzbar. Im Yoga, Pilates und Fitness-Übungen wird er im Nacken und Fußbereich eingesetzt, da es sich um ein sehr hilfreiches Produkt zur Behandlung faszialer Muskelverspannungen handelt.

Im Reitsport legt man ihn zum Beispiel zwischen Gesäß und Sattel. Die verklebten Faszien lösen sich und sie können wieder besser durchblutet werden. Ein Igelball kann zur einfachen Selbstmassage, zum eigenständigen Massieren von Reflexzonen (z.B. im Hand- und Fußbereich), zur Therapie von Triggerpunkten und zur Akupressur Einsatz finden. Dies sollte aber immer in Abstimmung mit den Therapeuten geschehen. Bei regelmäßigem Einsatz eines Igelball wird sich die Beweglichkeit sehr schnell signifikant verbessern. Ebenso sinkt das Verletzungsrisiko deutlich. Igelbälle kommen neben den bereits erwähnten Bereichen zur Rehabilitation, für Physiotherapie Übungen, Fußgymnastik und Fußreflexzonenmassage zum Einsatz.

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Unterschied weicher / harter Igelball

Bei Igelbällen unterscheidet man zwischen harten und weichen Modellen. Zum lösen von Verspannungen sollte man bei der Auswahl eines Igelballs immer darauf achten, dass der Igelball hart ist. Denn nur wenn es ein harter Igelball ist, können alle positiven Aspekte dieser Wunderwaffe im Bereich der Beweglichkeit und Entspannung vollkommen entfaltet werden. Mit einem weichen Igelball ist es nicht möglich die Verspannungen komplett zu lösen, die Beweglichkeit zu verbessern und die Triggerpunkte passgenau zu treffen. Sie eignen sich zudem für Reflexzonenmassagen und eine Behandlung nach Operationen.

Am Anfang mag man das Gefühl haben, dass ein harter Igelball zu schmerzhaft ist für die verspannte Muskulatur und greift zu einem weicheren Igelball. Der richtige Weg ist es allerdings die Reize zunächst kurz zu setzen und dann von Einheit zu Einheit zu verlängern. Somit werden die Verspannungen bestmöglich gelöst und das Wohlbefinden stellt sich ein. Wichtig ist es zudem, dass man den Igelball regelmäßig benutzt, denn nur so ist ein signifikanter Erfolg, also ein Entspannen der Muskulatur vollständig möglich. Ein weiterer Tipp ist es, die Muskulatur vor der Behandlung zu erwärmen, zum Beispiel mit einem Kirschkernkissen oder einer Infrarotlampe. So ist die verspannte Stelle bereits vorbereitet und man kann direkt mit der Behandlung beginnen ohne dass es zu starken Schmerzen kommt.

Ein weicher Igelball ist knetbar und sollte nur für folgende Bereiche genutzt werden: für Reflexzonenmassagen, zur Stimulation der Sinneswahrnehmung, zur Durchblutungsförderung und zur Sensibilisierung nach Handoperationen.

Welche Größe für was und wen?

Typischer harter Igelball

Typischer harter Igelball

Ein Igelball ist ein fester Ball mit Noppen oder Spitzen. Diese dienen dazu die Durchblutung anzuregen und wirken dabei gesundheitsfördernd. Er ist für jedermann leicht zu bedienen und es können keine Fehler bei der Anwendung gemacht werden. Der Igelball eignet sich für jeden. Er ist ideal geeignet für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis in jeglicher Sportart. In der Regel bestehen Igelbälle aus einem festen Gummimaterial, es gibt sie aber auch aus Silikon, Holz, Latex oder Metall. Hier muss jeder selbst entscheiden, welches Material man am liebsten mag. Ebenso wie das Material variiert auch die Größe des Igelballs. Wobei die klassischen Igelbälle einen Durchmesser von 4 – 10 cm haben. Bei der Auswahl sollte man darauf achten, dass der Ball gut in der Hand liegt und einfach zu rollen ist.

Der Igelball ist ein einfaches vielseitiges Therapiegerät und eignet sich, neben sportlicher Betätigung bestens dazu, um Verspannungen entgegenzuwirken und Rückenschmerzen behutsam zu lösen. Zudem eignet er sich bestens zur Triggerpunkt-Behandlung, zur Reflexzonenmassage, zur Stimulation der Sinneswahrnehmung, zur Durchblutungsförderung und zur Sensibilisierung nach Operationen. Bei größeren Muskelgruppen, wie dem Oberschenkel bieten sich größere Igelbälle an. Bei sensiblen Bereichen, wie Händen und Füßen sind kleinere Bälle besser geeignet.

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Wo bekommt man den Igelball?

In jedem Sportgeschäft, in Apotheken, in Sanitätshäusern und Läden mit Wellnessausstattungen zählen Igelbälle zur Grundausstattung. Der Igelball ist bereits für kleines Geld zu erwerben und auch bei den Discountern gibt es immer wieder Aktionen bei denen Igelbälle dabei sind. Ein weiterer positiver Effekt der Igelbälle ist die Langlebigkeit, so wird man sich meistens nur ein bis zweimal im Leben einen neuen Igelball anschaffen müssen. Zudem ist er durch sein Material einfach zu reinigen.

Fazit harter Igelball

Jeder Mensch sollte einen Igelball im Hause haben, denn durch einen harten Igelball lassen sich kleine Verspannungen kostengünstig und zeitnah lösen. Eine Alternative ist die Faszienrolle. Die weichen Igelbälle sind eher im Rehabereich zu finden. Selbstverständlich sollte man bei größeren Beschwerden immer einen Arzt oder Physiotherapeuten aufsuchen. Aber die Therapie kann man mit einen harten Igelball deutlich unterstützen. Ein Igelball ist super praktisch, da er klein, leicht, preisgünstig, überall platzsparend verstaubar und der beste Alltagshelfer ist – ein MUSS für jeden Haushalt!

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